Johann Leidl neuer erster Vorsitzender

Der Vereinsvorstand in seiner neuen Zusammensetzung v. l. n. r.: Stefan Spranger, Georg Hilmer, Johann Leidl und Josef Feldmaier (Fotos: THW)

Am vergangenen Samstag kam der neu gebildete Vorstand des Ortsvereins der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerk (THW) Bogen e.V. zu seiner ersten Sitzung nach der diesjährigen Mitgliederversammlung zusammen.

Der Verein besteht seit nunmehr 21 Jahren und am 29. September fanden die turnusgemäßen Neuwahlen statt. Der bisherige erste Vorsitzende Johann Maurer kandidierte nicht mehr. Da dies schon frühzeitig bekannt war, wurde die Suche eines geeigneten Nachfolgers mit entsprechender Vorlaufzeit ermöglicht. Dabei konnte der bis Ende Juli amtierende Kreisbrandrat Johann Leidl als Kandidat gewonnen werden.

Der aus Feuerwehrkreisen bekannte Leidl, jetzt Ehrenkreisbrandrat, ist schon mehrere Jahre ein guter Bekannter im THW Bogen und war immer gern gesehener Gast. Er setzte sich bereits während seiner aktiven Feuerwehrzeit für Belange des THW, z. B. in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, ein. Die Kandidatur zum Vereinsvorsitzenden wurde daher mit Freude aufgenommen. Bei den Wahlen in der Mitgliederversammlung Ende September kam es zu folgendem Wahlergebnis: neuer erster Vorsitzender Johann Leidl, zweiter Vorsitzender wie bisher Georg Hilmer, ebenso wiedergewählt wurden Schriftführer Stefan Spranger und Schatzmeister Josef Feldmaier. Als erster Kassenprüfer stellte sich Alois Retzer wieder zur Verfügung, als zweiter musste ein neuer kandidieren. Auch dieser wurde gefunden und so wählte man neben Alois Retzer in der Versammlung Joachim Limbrunner.

Die Aufgaben des Helfervereins sind vielfältig und satzungsgemäß festgelegt. Die praktische und finanzielle Förderung des THW’s und insbesondere die Förderung der Jugendarbeit sind dabei verankert. Speziell in Bogen ist der Verein für den seit 1969 bestehenden Ortsverband somit Partner der Bundesanstalt THW und der sehr aktiven und helferstarken Jugendgruppe. Neben den zehn- bis 17jährigen Jugendlichen zählt in der Heimatstadt des Rautenwappens die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Bambinigruppe der sechs- bis neunjährigen Kinder zu einem weiteren und wichtigen Standbein für die künftige Ausrichtung des THW-Nachwuchses.