Ernst Hinsken, MdB: Technisches Hilfswerk in Bayern profitiert vom Konjunkturpaket II

Ernst Hinsken (vorne in der Mitte) überbrachte den ehrenamtlichen THW-Helfern eine erfreuliche Botschaft: Im Konjunkturpaket II sind 4,6 Millionen Euro für die Beschaffung von THW-Fahrzeugen enthalten. Foto: Haas

Das Konjunkturpaket II bringt gute Nachrichten auch für die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bayern. Am Dienstag informierte der Bundestagsabgeordnete Ernst Hinsken einer THW-Delegation, die sich im Paul-Löbe-Haus, zu einer Fortbildung aufgehalten hatte, dass aus den Mitteln auf den THW-Landesverband Bayern rund 4,6 Millionen Euro fallen.

Mit diesem Geld, so der CSU-Abgeordnete können rund 33 neue Fahrzeuge zusätzlich angeschafft werden. Vor allem die CSU-Landesgruppe habe sich seinen Worten zufolge für Förderungen nach verstärkten Investitionen in den Fahrzeugbestand des THW stark gemacht.

Ernst Hinsken argumentierte nicht nur: "Der zusätzliche Investitionsschub leistet einen wichtigen Beitrag für den Bevölkerungsschutz in Deutschland.", sondern für ihn und die CSU stehe fest, dass die Bundesanstalt THW und seine ehrenamtlichen Helfer jede nachhaltige Unterstützung verdienen würden. "Das THW," so der Parlamentarier, "braucht eine zeitgemäße und qualitativ hochwertige Ausstattung. Dazu gehört auch die laufende Erneuerung des Fahrzeugbestands, um so die Herausforderungen im Katastrophenschutz meistern zu können."

Im Laufe der nächsten Wochen würde nunmehr zu klären sein, welche Fahrzeuge mit den zusätzlichen Mitteln beschafft werden sollen. Diese Entscheidung werde nach Darstellung Hinskens nach fachlichen Gesichtspunkten vom THW in Abstimmung mit dem Beschaffungsamt des Bundes getroffen.

Die THW-Delegation, unter ihnen auch Dozent Johann Haas vom Ortsverband Bogen, hatte sich zur einer Fortbildung der THW-Bundesschule im Abgeordnetenhaus eingefunden gehabt, als ihnen Ernst Hinsken persönlich die erfreuliche Mitteilung überbrachte. in der Gruppe, die allesamt aus ehrenamtlichen Helfer bestand und aus dem gesamten Bundesgebiet nach Berlin gereist waren, befanden sich neben Johann Haas auch noch vier weitere Teilnehmer aus Bayern.