"Die lange Nacht im THW"

Helfer beim Ausarbeiten der verschiedenen Themen der 'langen Nacht im THW'. (Fotos: THW)

Zum dritten Mal in Folge trafen sich die Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) Bogen zur "langen Nacht" in ihrer Unterkunft. Dabei wurden aktuelle Themen, wie die Einrichtung der im nächsten Jahr bezugsfertigen, neuen Unterkunft, mögliche Sonderausbildungen der Helfer, so wie die Planung anstehender Veranstaltungen aufgegriffen, um sie in Gruppen auszuarbeiten. Dabei hob sich der Abend wieder einmal als Ideenschmiede hervor.

Die erste "lange Nacht" veranstaltete der Ortsverband (OV) Bogen bereits Ende Oktober 2009. "Unser Führungsteam im Ortsverband war von der Vielzahl der Ideen unserer Helfer so begeistert, dass wir die lange Nacht dieses Jahr nun bereits zum dritten Mal abhalten", berichtet der Dienststellenleiter Josef Feldmaier.

"Der Abend ist dafür gedacht, den Helfern eine Möglichkeit zu geben, ihre Ideen in die Jahresplanung des Ortsverbandes mit einbringen zu können. Um Missverständnisse ausgegrenzen zu können, werden diese Ideen dann in kleinen Gruppen weiter ausgearbeitet und vorgestellt" weiß Zugtruppführer Florian Feicht. So erarbeitete zum Beispiel eine Gruppe einen Vorschlag für die Dienstveranstaltungen im nächsten Jahr. Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit den Planungen für die "Bambinis" - eine Jugendgruppe für sechs- bis zehn Jahre junge Leute. Die dritte und vierte Gruppe suchte nach möglichen bürokratischen sowie einsatztaktischen Optimierungen im Ortsverband. Nach ca. 2 Stunden wurden die Gruppenarbeiten abgeschlossen und neue Themen verteilt.

Die lange Nacht ist für alle Helfer freiwillig und hat auch kein festgesetztes Ende. Das bedeutet, dass alle Teilnehmer gehen können, wenn es ihnen nicht mehr gefällt. Die letzten Helfer verließen die Unterkunft schließlich in den frühen Morgenstunden.